28 Mrz

Gründung des Vereins „Internationale Gesellschaft für medizinische Dorn-Therapie e.V.“

Seit September 2014 ist die Physiotherapeutin Ina Burgath 2. Vorsitzende der neu gegründeten IGMDT e.V. (Internationale Gesellschaft für medizinische Dorn-Therapie e.V.

Elf langjährige Dorn-Referenten und Dorn-Therapeuten gründeten gemeinsam im September 2014 den neuen Verein „Internationale Gesellschaft für medizinische Dorn-Therapie e.V. IGMDT e.V.“   mit dem Ziel die Dorn-Methode bzw. -Therapie in ihren Grundlagen und Prinzipien als ganzheitliche Therapie für alle medizinisch ausgebildeten Fach- und Heilberufler, wie z.B. auch in der Physiotherapie zu definieren.

Med. Masseure, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpraktiker und Ärzte garantieren die fachlich kompetente Grundlage.

In Form von Seminaren soll nun die Dorn-Methode/-Therapie mit einer klaren Konzeption auf Anatomie, Physiologie und Neurologie weitergegeben werden. Es wird derzeit ein Curriculum erarbeitet, nach dem zertifizierte Referenten Seminare erteilen. Zusätzlich soll es in Zukunft auf diese Grundlagen zertifizierte Therapeuten geben, die die Dorn-Therapie in den Praxen anwenden. Diese werden vom IGMDT e.V. veröffentlicht.

Desweiteren setzt sich der Verein ein die Dorn-Methode/-Therapie auf Grundlagen von Anatomie, Neurologie und Physiologie der Schulmedizin zu basieren und mittel- und langfristig eine Forschung zur Wirkungsweise der Dorn-Methode/-Therapie zu generieren.

Als wesentliche Stärke der Dorn-Methode ist heute die Assistiv/Aktiv-Komponente der Patienten bekannt; dies wird in der Zukunft ein Forschungsansatz darstellen. Sind es Tonusregulationen/ Innervationsketten / Funktionsanalysen …. Es werden allgemein Entwicklungen in Teilbereichen der Medizin und Dorn-Methode/-Therapie gefördert.

Eine wesentliche weitere Aufgabe des Vereins wird es sein den Bekanntheitsgrad der Dorn-Methode/-Therapie in der Bevölkerung und Fachkreisen weiter zu stärken.

 

13 Feb

10.2014 Dorn-Kongress

Am 11.10.2014 hielt Ina Burgath auf dem 3. Schweizer Dorn-Kongress in Deitingen bei Solothurn den Workshop „Gelenkdysfunktionen bei Säuglingen und Kindern“. Die Teilnehmer waren an diesem Thema sehr interessiert, denn die Vorgehensweise beim Behandeln nach Dorn beim Erwachsenen läßt sich nicht ohne weiteres auf das Kind bzw. den Säugling übertragen. Hier gibt es einige Besonderheiten zu beachten.